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Für ein besseres Miteinander


Eine Muslimin lädt zum Gespräch

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Für ein besseres Miteinander


Eine Muslimin lädt zum Gespräch

Fast täglich erreichen uns Schreckensmeldungen über Gräueltaten von Menschen, die sich Muslime nennen. Im Namen von Allah werden Kriege geführt, Frauen unterdrückt, Menschen entführt und Terroranschläge auf der ganzen Welt verübt.

Die Religion solcher Leute – der Islam – erscheint als eine einzige Bedrohung.

Die Muslime in der Folge ebenso. Auch diejenigen, die hier in der Schweiz ganz unauffällig arbeiten und wohnen, erscheinen unberechenbar. Was, wenn sie sich plötzlich verändern? Sich dem Terror ihrer Glaubensgenossen anschliessen? Wer weiss denn schon, was sie glauben? Was sie denken?

Angesichts dieser Ausgangslage ist es verständlich, dass sich bei vielen Nichtmuslimen Unbehagen und Verunsicherung breitmachen. Es ist verständlich, dass sich dies oft in Misstrauen, Abwehr und Hass gegenüber den Muslimen ausdrückt, und es ist verständlich, dass man alles Mögliche versucht, um sich wieder sicher zu fühlen. Kontrollen, Restriktionen und Verbote scheinen die Mittel der Wahl zu sein. Es ist verständlich, ja. Ich verstehe das.

Doch ist es auch richtig? Führt es zum erwünschten Ziel? Zu mehr Sicherheit? Zu mehr Lebensqualität? Führt es zu einem besseren Zusammenleben?

Oder ist es nicht vielmehr so, dass uns mehr Wissen übereinander und eine bessere Verständigung untereinander mehr Sicherheit verleihen?

Manchmal hilft ein Perspektivenwechsel.

Ich möchte Sie einladen, die Geschehnisse aus meiner Sicht zu betrachten. Aus dem Blickwinkel einer muslimischen Frau, die wie die grosse Mehrheit der Muslime hier in Europa einfach nur friedlich in dieser Gesellschaft leben will, angesichts der politischen Ereignisse in islamischen Ländern aber oft pauschal mitverantwortlich gemacht wird und sich plötzlich für ihren Glauben rechtfertigen muss oder sogar in die Kategorie der „Täter“ eingereiht wird.

Wir sind keine „Täter“, wollen aber auch keine Opfer sein.

Wir sind einfach nur Menschen. Mitmenschen.

Vielleicht kann Ihnen der Einblick in meine Perspektive helfen, die unbekannte „andere Seite“ besser kennenzulernen. Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Im 1. Teil beschreibe ich, wie die Ereignisse der jüngeren Geschichte auf uns Muslime gewirkt haben – bitte haben Sie Nachsicht, wenn ich dabei lang angestautem Ärger zuerst etwas Luft verschaffen muss  – und erzähle von meinen Weg in die neue Religion. Im 2. Teil lernen Sie den Islam aus einer inneren Sicht heraus kennen. Im 3. Teil gehe ich auf verschiedene „Reizthemen“ ein, wie Scharia, Terrorismus, Frauen etc. und teile mit Ihnen ein paar Gedanken, wie ein besseres Miteinander möglich wäre.

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Zu diesem Buch


Zu diesem Buch


Warum dieses Buch entstanden ist …

Weil ich mit wachsender Besorgnis festgestellt habe, dass das unislamische Verhalten gewisser Muslime sowie die teilweise einseitige Berichterstattung der Medien das Zusammenleben zwischen Nichtmuslimen und Muslimen schwieriger gemacht hat. Ich möchte einen Beitrag zu mehr Verständnis und Harmonie leisten.

 

Warum dieses Buch empfohlen werden kann …

1. Es ist in einer leicht verständlichen Sprache geschrieben und kann sowohl von Erwachsenen als auch von Jugendlichen gelesen werden.

2. Die Theorie steht nicht nur als reines Fachwissen im Raum, sondern ist verknüpft mit der Lebenswirklichkeit der Autorin, was es „leichter verdaulich“ macht.

3. Es hat drei Teile, die je nach Interesse separat gelesen werden können. Dasselbe gilt für die einzelnen Kapitel in Teil 2 und 3. Insofern kann es auch als Nachschlagewerk dienen.

4. Die vielen Quellenangaben bieten Gelegenheit zur Vertiefung der Themen.

5. Der Islam wird nicht als zersplittertes Regelwerk von Glaubenssätzen, Pflichten und Verboten aufgelistet, sondern als harmonisches Ganzes verbunden.

6. Dort, wo in Details gegangen wird, die dem nicht theologisch vorgeschulten Leser schwierig erscheinen, bieten ein paar abschliessende Sätze eine Art Kurzzusammenfassung, so dass der Sinn trotzdem verstanden werden kann.

7. Die Vergleiche, die hin und wieder mit dem Christentum gemacht werden, erlauben auch nichtmuslimischen Lesern einen einfacheren Zugang.

8. Wenn es zu gewissen Themen unter den Muslimen verschiedene  Ansichten gibt, wird dies in der Regel nacheinander aufgeführt und die Meinung der Autorin wird klar deklariert.

9. Die im 3. Teil gewählten Themen entsprechen den am häufigsten diskutierten Streitpunkten.

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Über die Autorin


Einen kleinen Einblick in das Leben der Autorin

Über die Autorin


Einen kleinen Einblick in das Leben der Autorin

Esther Fouzi, geboren 1964, gelernte Krankenschwester, konvertierte mit 19 Jahren zum Islam, den sie durch ihren marokkanischen Brieffreund und späteren Ehemann kennen lernte. Nach der Geburt ihrer zwei inzwischen erwachsenen Söhne stellte sie ihre Berufstätigkeit ein und engagierte sich in der Öffentlichkeitsarbeit der Frauengruppe in einer Moschee in Zürich und besuchte hin und wieder interreligiöse Veranstaltungen. 2001 absolvierte sie eine Ausbildung als Religionspädagogin für muslimische Kinder, gefolgt von zwei Weiterbildungen. Seit 2002 erteilt sie muslimischen Schülern im Alter von 7–18 Jahren Islamunterricht.

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Weitere Infos


Wo kann ich das Buch kaufen? Wann ist es verfügbar?

Weitere Infos


Wo kann ich das Buch kaufen? Wann ist es verfügbar?

Das Buch kann zur Zeit direkt beim R. G. Fischer Verlag (Deutschland) sowie bei Amazon.de und Schweizer Buchhandlungen bestellt werden, siehe Links unten:


ISBN: 978-3-8301-9789-8


 

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